Hey,
Vor zwei Wochen war ich das erste Mal bei einem Footballspiel!
Es war richtig cool und hat ziemlich viel Spass gemacht, denn alle Schueler ziehen sich nach einem bestimmten Motto an und in der Student Section feuern alle das Team an. Das Motto beim ersten Spiel war Hawai, deswegen haben meine Gastschwester und ich uns Blumenketten umgemacht, Leute haben mit Strandbaellen geworfen und obwohl es ein bisschen geregnet hat, war es noch richtig warm. Normalerweise ist das Team von meiner High School nicht so gut, aber bis jetzt haben sie alle Spiele bei weitem gewonnen, mir wurde schon gesagt vielleicht bin ich ja der "Lucky Charm" :D
Manche Leute drehen auch etwas durch, vor allem die Jungen und kommen oberkoerperfrei und malen sich an, aber die Maedchen stoert das nicht :D
Es ist auf jeden Fall eine coole Erfahrung, auch wenn ich Football noch nicht ganz verstehe und nur Leute sehe, die sich alle aufeinanderschmeissen.
Die Cheerleader haben am Ende Mini-Footballs geworfen und ich habe einen bekommen!
Sophie :)
Ich bin Sophie, 16 Jahre alt und verbringe das Schuljahr 2016/17 in den USA. Mit diesem Blog möchte ich euch auf meiner Reise mitnehmen und von meinen Erfahrungen berichten. "I'm Sophie, 16 years old and will spend the school year 2016/17 in the USA. With this blog I want to take you with me on my journey and talk about my experiences."
Mittwoch, 7. September 2016
Sonntag, 4. September 2016
#11 High School & erster Schultag
Hi,
Mittlerweile gehe ich schon 3 Wochen zur High School und ich liebe es, es ist wie im Film, nur noch besser!
An meinem ersten Schultag war ich gar nicht so nervoes wie gedacht, ich habe mich einfach nur gefreut dass es endlich los geht, im Gegensatz zur meiner Gastschwester und unseren Nachbarn :D
Ich fahre jeden Morgen mit meiner Gastmutter oder unseren Nachbarn zur Schule, die haben naemlich einen Carpool, also wechseln sie sich mit dem Fahren ab. Da meine Gastschwester jetzt jedoch ihren Fuehrerschein hat (mit 15!), kann ich immer mir ihr zur Schule fahren und wir nehmen noch 2 andere Maedchen mit, die in der Nachbarschaft wohnen.
Meine Schule beginnt um 8.30 Uhr und endet um 3.30 Uhr, wir fahren aber schon um 7.30 Uhr los, weil der Verkehr morgens ziemlich schlecht ist und bis wir in der Schule sind ist es meistens 8 Uhr.
An meinem ersten Tag war es ein bisschen komisch niemanden zu kennen und meine Raeume zu finden war auch nicht so leicht, denn wenn ueber 2.000 Schueler zur gleichen Zeit den Raum wechseln verlaeuft man sich recht schnell. Ich habe deswegen die ersten Tage einfach Lehrer oder Schueler gefragt wo ich hin muss und die waren auch alle total nett und hilfsbereit. Ich bin an meiner Schule ein Junior (11.Klasse) und meine Faecher sind:
Proffersional Leadership Development
Spanish 1
American Government
Algebra 2 Honors
Jedes Fach habe ich 1 1/2 Stunden lang und dann hat man 7 Minuten Zeit den Raum zu wechseln, was echt nicht viel ist bei ueber 700 Raeumen und 3 riesigen Gebaeuden, deshalb benutzt auch niemand die Locker, man hat gar keine Zeit dafuer.
Lunch ist 25 Minuten lang und die einzige Pause, man setzt sich in die Cafeteria und isst zusammen. Da aber nicht alle Schueler auf einmal essen koennen gibt es Luch 1-4, ich habe 3rd Lunch und habe mich am ersten Tag einfach zu einem Maedchen gesetzt, das ich schon gesehen habe als ich zur Anmeldung da war.
Meine Faecher sind ziemlich cool, in PLD lernt man wie man ein guter Leader ist und eine Gruppe fuehrt, Spanisch macht richtig viel Spass und Mathe ist ziemlich einfach. In American Government war ich zuerst in einer Honors Klasse, das ist eine hoehere Klasse, die sehr viel schwerer ist. Nach einer Woche habe ich jedoch gemerkt, dass es fuer mich zu schwer ist, da ich ueberhaupt keine Ahnung von amerikanischer Geschichte habe und es auch sehr viele Hausaufgaben waren. Deswegen habe ich das Fach gewechselt und jetzt bin ich super zufrieden. Ich mag meine Faecher total und die Lehrer sind richtig hilfsbereit und versuchen wirklich, dass jeder Schueler es versteht und einen kennenzulernen, ganz anders wie in Deutschland. Mein Mathelehrer zum Beispiel hat jeden Tag ein Warm Up und freitags besteht es nur aus Fragen ueber einen selbst wie "was ist dein Spirit-Pokemon?" oder "Was ist deine Lieblingsfarbe von Eis?", das ist immer ziemlich lustig.
Hausaufgaben habe ich nicht viele, aber woran ich mich noch gewoehnen muss ist, dass echt alles benotet wird. Wenn man etwas in der Stunde macht, sammelt der Lehrer es meistens ein, Hausaufgaben werden benotet und man schreibt jede Woche mindestens ein Quizz (vergleichbar mit einer HUE) und einen Test pro Fach.
Meine Schule ist total modern und schoen eingerichtet und alle Schueler haben ein MacBook, von Deutschland bin ich Laptops gewoehnt, die alle 7 Minuten abstuerzen und nicht vorhandene Turnhallen :D
Jeden Tag in der zweiten Stunde sagen wir den "Pledge of Allegiance" auf und es gibt auch Durchsagen darueber wann welche Clubs sich treffen und andere organisatorische Sachen. An der High School gibt es auch Security und wenn man auf die Toilette geht, bekommt man immer einen Pass.
Es gibt jedoch auch einige Leute, die ziemlich crazy sind, an meiner Schule gibt es "Furries", die fest davon ueberzeugt sind als Woelfe geboren zu sein, die haben lange Haare, benehmen sich wie Woelfe und haben Schwaenze an ihrer Hose (laut dem Dresscode duerfen wir keine zu kurzen Shorts tragen aber Schwaenze sind erlaubt) :D
Dann gibt es natuerlich noch die Nerds, Footballspieler und so weiter. In meiner alten American Government Klasse habe ich ein paar nette Maedchen und eine andere Austauschschuelerin aus Italien kennengelernt, mit denen ich beim Lunch immer zusammen sitze.
Wenn man seine Hausaufgaben immer macht und lernt, ist es auch nicht schwer gute Noten zu bekommen, ich hatte bis jetzt ausser in American Government nur As.
Das war es auch schon ueber meine High School, ich erzaehle euch bald mehr ueber Freunde, Sport und Clubs.
Bis dann
Sophie
Mittlerweile gehe ich schon 3 Wochen zur High School und ich liebe es, es ist wie im Film, nur noch besser!
An meinem ersten Schultag war ich gar nicht so nervoes wie gedacht, ich habe mich einfach nur gefreut dass es endlich los geht, im Gegensatz zur meiner Gastschwester und unseren Nachbarn :D
Ich fahre jeden Morgen mit meiner Gastmutter oder unseren Nachbarn zur Schule, die haben naemlich einen Carpool, also wechseln sie sich mit dem Fahren ab. Da meine Gastschwester jetzt jedoch ihren Fuehrerschein hat (mit 15!), kann ich immer mir ihr zur Schule fahren und wir nehmen noch 2 andere Maedchen mit, die in der Nachbarschaft wohnen.
Meine Schule beginnt um 8.30 Uhr und endet um 3.30 Uhr, wir fahren aber schon um 7.30 Uhr los, weil der Verkehr morgens ziemlich schlecht ist und bis wir in der Schule sind ist es meistens 8 Uhr.
An meinem ersten Tag war es ein bisschen komisch niemanden zu kennen und meine Raeume zu finden war auch nicht so leicht, denn wenn ueber 2.000 Schueler zur gleichen Zeit den Raum wechseln verlaeuft man sich recht schnell. Ich habe deswegen die ersten Tage einfach Lehrer oder Schueler gefragt wo ich hin muss und die waren auch alle total nett und hilfsbereit. Ich bin an meiner Schule ein Junior (11.Klasse) und meine Faecher sind:
Proffersional Leadership Development
Spanish 1
American Government
Algebra 2 Honors
Jedes Fach habe ich 1 1/2 Stunden lang und dann hat man 7 Minuten Zeit den Raum zu wechseln, was echt nicht viel ist bei ueber 700 Raeumen und 3 riesigen Gebaeuden, deshalb benutzt auch niemand die Locker, man hat gar keine Zeit dafuer.
Lunch ist 25 Minuten lang und die einzige Pause, man setzt sich in die Cafeteria und isst zusammen. Da aber nicht alle Schueler auf einmal essen koennen gibt es Luch 1-4, ich habe 3rd Lunch und habe mich am ersten Tag einfach zu einem Maedchen gesetzt, das ich schon gesehen habe als ich zur Anmeldung da war.
Meine Faecher sind ziemlich cool, in PLD lernt man wie man ein guter Leader ist und eine Gruppe fuehrt, Spanisch macht richtig viel Spass und Mathe ist ziemlich einfach. In American Government war ich zuerst in einer Honors Klasse, das ist eine hoehere Klasse, die sehr viel schwerer ist. Nach einer Woche habe ich jedoch gemerkt, dass es fuer mich zu schwer ist, da ich ueberhaupt keine Ahnung von amerikanischer Geschichte habe und es auch sehr viele Hausaufgaben waren. Deswegen habe ich das Fach gewechselt und jetzt bin ich super zufrieden. Ich mag meine Faecher total und die Lehrer sind richtig hilfsbereit und versuchen wirklich, dass jeder Schueler es versteht und einen kennenzulernen, ganz anders wie in Deutschland. Mein Mathelehrer zum Beispiel hat jeden Tag ein Warm Up und freitags besteht es nur aus Fragen ueber einen selbst wie "was ist dein Spirit-Pokemon?" oder "Was ist deine Lieblingsfarbe von Eis?", das ist immer ziemlich lustig.
Hausaufgaben habe ich nicht viele, aber woran ich mich noch gewoehnen muss ist, dass echt alles benotet wird. Wenn man etwas in der Stunde macht, sammelt der Lehrer es meistens ein, Hausaufgaben werden benotet und man schreibt jede Woche mindestens ein Quizz (vergleichbar mit einer HUE) und einen Test pro Fach.
Meine Schule ist total modern und schoen eingerichtet und alle Schueler haben ein MacBook, von Deutschland bin ich Laptops gewoehnt, die alle 7 Minuten abstuerzen und nicht vorhandene Turnhallen :D
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| Mathe Warm Up |
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| In PLD mussten wir einen Turm aus Spaghetti, Marshmallow, Band bauen und meine Gruppe hat gewonnen :D |
Jeden Tag in der zweiten Stunde sagen wir den "Pledge of Allegiance" auf und es gibt auch Durchsagen darueber wann welche Clubs sich treffen und andere organisatorische Sachen. An der High School gibt es auch Security und wenn man auf die Toilette geht, bekommt man immer einen Pass.
Es gibt jedoch auch einige Leute, die ziemlich crazy sind, an meiner Schule gibt es "Furries", die fest davon ueberzeugt sind als Woelfe geboren zu sein, die haben lange Haare, benehmen sich wie Woelfe und haben Schwaenze an ihrer Hose (laut dem Dresscode duerfen wir keine zu kurzen Shorts tragen aber Schwaenze sind erlaubt) :D
Dann gibt es natuerlich noch die Nerds, Footballspieler und so weiter. In meiner alten American Government Klasse habe ich ein paar nette Maedchen und eine andere Austauschschuelerin aus Italien kennengelernt, mit denen ich beim Lunch immer zusammen sitze.
Wenn man seine Hausaufgaben immer macht und lernt, ist es auch nicht schwer gute Noten zu bekommen, ich hatte bis jetzt ausser in American Government nur As.
Das war es auch schon ueber meine High School, ich erzaehle euch bald mehr ueber Freunde, Sport und Clubs.
Bis dann
Sophie
Samstag, 27. August 2016
#10 Angekommen & erste Tage in der Gastfamilie
Hallo ihr Lieben,
Vor zwei Wochen bin ich bei meiner Gastfamilie in South Carolina angekommen und wollte euch mal erzaehlen was ich die ersten Tage so gemacht habe.
Ich hatte zuerst total Angst alleine weiterzufliegen, aber im Endeffekt war es gar nicht so schlimm, weil ein Mitarbeiter von AYA uns am Flughafen geholfen hat. Natuerlich hatte ich wieder zu viel Gepaeck und musste deswegen noch alles was ging in meinen Rucksack stopfen :D
Der Flug ging 2 Stunden lang und die Zeit ging richtig schnell vorbei. Ich habe mir die ganze Zeit Gedanken gemacht wo ich meine Gastfamilie treffen werde, was passiert wenn ich sie nicht finde und so weiter. Als wir gelandet sind bin ich einfach der Masse mit einer anderen Austauschschuelerin zum Gepaeckband hinterhergegangen. Dort kam mir meine Gastfamilie auch schon mit Plakaten und Luftballons entgegengelaufen! Ich habe mich total gefreut und erst mal alle umarmt.
Dann haben wir auf meinen Koffer gewartet und sind zu Chipotle essen gefahren. Um 3 hatte ich auch schon einen Termin in der Schule, denn ich kam freitags an und die Schule hat direkt am Montag begonnen. Dort habe ich mit dem Student Counselor gesprochen, eine Frau, die nur dafuer zustaendig ist Schueler zu beraten und die Stundenplaene zu machen. Ich habe mir vorher schon ueberlegt welche Faecher ich gerne haben wuerde und eine Liste geschrieben, das hat ziemlich geholfen. Meine Gastschwester und ihre zwei besten Freundinnen haben mir auch schon meine Raeume gezeigt, weil die Schule riesig ist und man dort ziemlich schnell verloren geht.
Danach habe ich das erste Mal das Haus sowie mein Zimmer gesehen, welches meine Familie richtig suess fuer mich eingerichtet hat! Sie haben die Waende rosa und die Moebel weiss und grau gestrichen, Bilder von meinem Instagramprofil mit meinen Freunden und meiner Familie ausgedruckt und aufgehangen, wie suess ist das bitte?! Sie haben mir auch ein Schulshirt, ein "Simply Southern" T-shirt und eine Trinkflasche fuer die Schule gekauft, die schon in meinem Zimmer waren.
Ich habe schon viele Nachbarn kennengelernt und es gibt auch mehrere Teenager in meinem Alter hier, die zu meiner Schule gehen. Abends waren wir einkaufen, haben einen Film ausgeliehen und einen schoenen Abend zusammen verbracht. Der Tag war zwar richtig stressig, aber einer der besten die ich jemals hatte!
Am Samstag waren wir in der Mall, haben Schulsachen gekauft und ich war ein bisschen shoppen. Ich habe auch meine Koffer ausgeraeumt und meiner Gastfamilie die Geschenke ueberreicht. Sie haben sich total gefreut und mein Gastbruder ist immer noch fasziniert von dem Fueller und sagt wenn er damit schreibt kommt er sich vor wie bei Harry Potter :D
Es kam auch eine Frau von AYA vorbei und hat sich das Haus sowie mein Zimmer angeschaut um sicherzugehen, dass alles in Ordnung ist. Abends kam noch eine Nachbarin vorbei und wir haben zusammen "Root beer float" getrunken, man koennte es mit deutschem Malzbier vergleichen, aber es schmeckt total anders.
Sonntag war ich mit meinen Gasteltern und meinem Gastbruder in der Kirche, darueber werde ich wahrscheinlich nochmal einen extra Post schreiben. Wir waren essen, ich habe mit meiner kleineren Gastschwester Netflix geguckt und wir waren schwimmen. Jede Nachbarschaft hat hier einen "Community Pool" und man muss nichts bezahlen, der Pool ist ungefaehr 20 Meter von unserem Haus entfernt, also koennen wir jederzeit schwimmen gehen, das ist ziemlich cool.
Ich fuehle mich hier total wohl und habe mich von Anfang an richtig gut mit meiner Gastfamilie verstanden, es fuehlt sich an als wuerde ich schon ewig mit ihnen zusammen leben, ich habe mich richtig schnell an alles gewoehnt.
Meinen Freunden in Deutschland wuensche ich allen einen guten Schulstart!
Bis bald, Sophie :)
Vor zwei Wochen bin ich bei meiner Gastfamilie in South Carolina angekommen und wollte euch mal erzaehlen was ich die ersten Tage so gemacht habe.
Ich hatte zuerst total Angst alleine weiterzufliegen, aber im Endeffekt war es gar nicht so schlimm, weil ein Mitarbeiter von AYA uns am Flughafen geholfen hat. Natuerlich hatte ich wieder zu viel Gepaeck und musste deswegen noch alles was ging in meinen Rucksack stopfen :D
Der Flug ging 2 Stunden lang und die Zeit ging richtig schnell vorbei. Ich habe mir die ganze Zeit Gedanken gemacht wo ich meine Gastfamilie treffen werde, was passiert wenn ich sie nicht finde und so weiter. Als wir gelandet sind bin ich einfach der Masse mit einer anderen Austauschschuelerin zum Gepaeckband hinterhergegangen. Dort kam mir meine Gastfamilie auch schon mit Plakaten und Luftballons entgegengelaufen! Ich habe mich total gefreut und erst mal alle umarmt.
Dann haben wir auf meinen Koffer gewartet und sind zu Chipotle essen gefahren. Um 3 hatte ich auch schon einen Termin in der Schule, denn ich kam freitags an und die Schule hat direkt am Montag begonnen. Dort habe ich mit dem Student Counselor gesprochen, eine Frau, die nur dafuer zustaendig ist Schueler zu beraten und die Stundenplaene zu machen. Ich habe mir vorher schon ueberlegt welche Faecher ich gerne haben wuerde und eine Liste geschrieben, das hat ziemlich geholfen. Meine Gastschwester und ihre zwei besten Freundinnen haben mir auch schon meine Raeume gezeigt, weil die Schule riesig ist und man dort ziemlich schnell verloren geht.
Danach habe ich das erste Mal das Haus sowie mein Zimmer gesehen, welches meine Familie richtig suess fuer mich eingerichtet hat! Sie haben die Waende rosa und die Moebel weiss und grau gestrichen, Bilder von meinem Instagramprofil mit meinen Freunden und meiner Familie ausgedruckt und aufgehangen, wie suess ist das bitte?! Sie haben mir auch ein Schulshirt, ein "Simply Southern" T-shirt und eine Trinkflasche fuer die Schule gekauft, die schon in meinem Zimmer waren.
Ich habe schon viele Nachbarn kennengelernt und es gibt auch mehrere Teenager in meinem Alter hier, die zu meiner Schule gehen. Abends waren wir einkaufen, haben einen Film ausgeliehen und einen schoenen Abend zusammen verbracht. Der Tag war zwar richtig stressig, aber einer der besten die ich jemals hatte!
Am Samstag waren wir in der Mall, haben Schulsachen gekauft und ich war ein bisschen shoppen. Ich habe auch meine Koffer ausgeraeumt und meiner Gastfamilie die Geschenke ueberreicht. Sie haben sich total gefreut und mein Gastbruder ist immer noch fasziniert von dem Fueller und sagt wenn er damit schreibt kommt er sich vor wie bei Harry Potter :D
Es kam auch eine Frau von AYA vorbei und hat sich das Haus sowie mein Zimmer angeschaut um sicherzugehen, dass alles in Ordnung ist. Abends kam noch eine Nachbarin vorbei und wir haben zusammen "Root beer float" getrunken, man koennte es mit deutschem Malzbier vergleichen, aber es schmeckt total anders.
Sonntag war ich mit meinen Gasteltern und meinem Gastbruder in der Kirche, darueber werde ich wahrscheinlich nochmal einen extra Post schreiben. Wir waren essen, ich habe mit meiner kleineren Gastschwester Netflix geguckt und wir waren schwimmen. Jede Nachbarschaft hat hier einen "Community Pool" und man muss nichts bezahlen, der Pool ist ungefaehr 20 Meter von unserem Haus entfernt, also koennen wir jederzeit schwimmen gehen, das ist ziemlich cool.
Ich fuehle mich hier total wohl und habe mich von Anfang an richtig gut mit meiner Gastfamilie verstanden, es fuehlt sich an als wuerde ich schon ewig mit ihnen zusammen leben, ich habe mich richtig schnell an alles gewoehnt.
Meinen Freunden in Deutschland wuensche ich allen einen guten Schulstart!
Bis bald, Sophie :)
Montag, 22. August 2016
#9 Flug & New York City
Hey,
Endlich habe ich einen Laptop und Zeit gefunden euch zu
erzaelen wie mein Flug und meine Orientation days in New York waren!
Am 9. August, vor fast zwei Wochen bin ich zusammen mit vielen anderen Austauschschülern von Düsseldorf nach New York geflogen. Meine Familie sowie meine beste Freundin sind mit zum Flughafen gekommen um mich zu verabschieden. Der Abschied war schon etwas traurig, aber ich weiß ja, dass ich alle wiedersehen werde. Wir hatten auch gar nicht so viel Zeit uns zu verabschieden, denn ziemlich schnell ging es schon los zur Sicherheitskontrolle. Ich hatte natürlich Übergepäck, ganze 3.5kg, aber dank der netten Dame von Lufthansa musste ich nichts bezahlen :D
Zuerst war ich noch etwas traurig, aber sobald ich im Flugzeug war, wurde meine Vorfreude immer größer und ich wollte endlich los. Allerdings war etwas am Flugzeug kaputt, weshalb wir 1 1/2 Stunden im Flugzeug warten mussten bis es endlich losging. Weil die Economy Class ausgebucht war wurde ich in die Premium Class gesetzt, was ziemlich cool war, weil man dort mega viel Platz und einen richtig guten Service hat, aber leider habe ich neben keinem anderen Schüler sondern einer schnarchenden Oma gesessen -.-
Die Zeit im Flugzeug war relativ entspannt, ich habe drei Filme geguckt, gegessen und mein Abschiedsbuch gelesen. Vielen Dank an alle, die reingeschrieben haben, die Texte sind wirklich mega süß, ich habe mich total gefreut! Um 5 Uhr abends sind wir alle endlich in Newark angekommen! Wir mussten dann nochmal für die Immigration anstehen und unsere Koffer abholen, danach sind wir mit dem Bus ins Hotel gefahren. Dort haben wir gegessen, hatten ein kurzes "Welcome Meeting" und sind ziemlich erschöpft ins Bett gefallen. Ich war auf einem Zimmer mit einem anderen deutschen Mädchen, mit der ich mich sehr gut verstanden habe und einer Spanierin.
1. Tag
Am ersten Tag hatten wir morgens wieder einen Workshop, Lunch und dann ging es auch schon los nach New York City! Ich habe mich überraschenderweise sehr schnell an die Zeit gewöhnt und hatte keinen Jetlag. Zuerst sind wir zum 9/11 Memorial gefahren und waren im Museum, was sehr interessant war, aber auch etwas bedrückend, es gibt dort eine Wand voller Bilder der Verstorbenen und Originalteile aus den Gebäuden und Autos.
Danach hatte wir eine Bustour und haben einige Sehenswuerdigkeiten sowie Wohnungen von Stars gesehen. Ein Schauspieler, der in New York wohnt hat uns alles gezeigt und er hat uns erzählt, dass er das Handdouble von Chuck Bass aus Gossip Girl ist, ich habe also quasi Chuck Bass getroffen omg! :D
Abends sind wir zum Hard Rock Cafe gegangen um dort zu essen, ich hatte einen Burger und hab mir ein T-Shirt gekauft, aber die Portionen waren unnormal riesig! Als letztes waren wir beim "Top of the Rock", dem Rockefeller Center, von dort aus kann man über ganz New York gucken, es war einfach nur überwältigend!
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| Skyline von New York (Central Park) |
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| Empire State Builing |
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| Rockefeller Center |
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| Times Square |
2. Tag
Am zweiten Tag hatten wir morgens wieder einen Workshop und sind mittags nach New York gefahren. Dort hatten wir eine Bootstour und haben die Freiheitsstatue gesehen!
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| Brooklyn Bridge |
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| Statue of Liberty |
Es war richtig warm und wir haben uns alle ziemlich gefreut, ich habe ein paar nette Mädchen kennengelernt und wir sind den ganzen Tag zusammengeblieben :)
Danach sind wir zum Times Square gefahren, wo wir eigentlich 3 Stunden Freizeit gehabt hätten, aber leider standen wir im Stau, denn der Verkehr dort ist wirklich furchtbar und deswegen hatten wir noch knapp 2 Stunden Zeit. Wir sind zu Starbucks gegangen und dann 20 Blocks zu Victoria's Secret gelaufen :D
Abends waren wir bei Stardust essen, das war richtig cool, denn die Kellner sind alle Sänger und singen dann zwischendurch Songs aus bekannten Musicals während sie kellnern!
Das war leider auch schon der letzte Abend in New York, wir sind nur noch zurück ins Hotel gefahren und ich habe den Abend noch mit den anderen verbracht.
3. Tag
Am dritten Tag musste ich schon um 5 Uhr aufstehen, denn um 6.30 Uhr ging es los zum Flughafen.
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| Hotel |
Wir haben noch ein letztes Frühstück im Hotel genossen, unsere Sachen gepackt, sind zum Flughafen gefahren und haben eingecheckt. Wir hatten alle noch etwas Zeit und sind deshalb zu Starbucks gegangen bis es Zeit wurde sich zu verabschieden und jeder seine eigene Reise begonnen hat :)
Das war es auch schon über meine Zeit in New York. Ich kann nur sagen, dass es mir auf jeden Fall geholfen hat, weil ich in den Workshops viele hilfreiche Sachen gelernt habe und New York ist einfach nur unglaublich! Die Stadt ist wunderschön und so unfassbar riesig, ich muss unbedingt nochmal dorthin, denn es gibt noch so viel zu sehen!
Ich bin jetzt seit fast zwei Wochen in den USA, es geht mir sehr gut und ich liebe es hier!
Bald erzähle ich euch mehr, Sophie :)
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